Solarenergie am Tag speichern & abends nutzen

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FAQ: Häufig stellte Fragen

Warum ist ein Speicher die perfekte Ergänzung für mein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk ohne Speicher verschenkt wertvolle Energie. Sobald du tagsüber (z.B. auf der Arbeit) nicht den gesamten erzeugten Strom selbst verbrauchst, fließt dieser Überschuss unvergütet ins öffentliche Netz.

Ein Speicher fängt genau diesen überschüssigen Strom auf. Er speichert die "Power der Mittagssonne", damit du sie genau dann nutzen kannst, wenn du sie brauchst: Abends zum Kochen, Fernsehen oder für die Beleuchtung.

Kurz: Du verschenkst keinen Strom mehr und nutzt deine Anlage maximal aus.

Lohnt sich ein Speicher finanziell? Wie schnellamortisiert er sich?

Ja, ein Speicher lohnt sich, weil er deine Unabhängigkeit maximiert.

Finanziell gesehen verdoppelt ein Speicher deinen Eigenverbrauch (den Anteil des Solarstroms, den du selbst nutzt) von oft nur 30 % auf 70-80 % oder mehr. Jede Kilowattstunde (kWh), die du speicherst und abends verbrauchst, musst du nicht teuer (z.B. für 35 Cent/kWh) einkaufen.

Bei steigenden Strompreisen wird deine Ersparnis jedes Jahr größer. Moderne Komplettsets (Balkonkraftwerk + Speicher) können sich, je nach individuellem Verbrauch und Strompreis, bereits innerhalb von 3 bis 5 Jahren amortisieren.

Welche Speichergröße (Kapazität) brauche ich?

Für den Start ist eine Kapazität von 1,6 kWh bis 2,2 kWh ideal. Diese Größe ist perfekt, um die Grundlast in den Abend- und Nachtstunden (Kühlschrank, Router, Standby) sowie typische Abendverbräuche (Licht, TV) zu decken.

Das Beste: Moderne Systeme (wie die von Yuma angebotenen Anker- oder EcoFlow-Lösungen) sind modular. Du kannst klein anfangen und bei Bedarf einfach weitere Akku-Packs hinzufügen, um deine Kapazität auf 9 kWh, 16 kWh oder sogar über 20 kWh zu erweitern.

Kann ich einen Speicher einfach an mein bestehendes Balkonkraftwerk nachrüsten?

Ja, das ist extrem einfach. Die meisten modernen Speicher (z.B. von Anker oder EcoFlow) sind sogenannte AC-Speicher.

Das bedeutet: Du musst nichts an deiner bestehenden Anlage ändern. Der Speicher wird einfach (genau wie das Balkonkraftwerk) in eine normale Steckdose gesteckt. Er erkennt über eine App oder smarte Sensoren (Smart Meter/Smart Plugs), wann Überschuss produziert wird, und lädt sich automatisch auf.

Welche Technologie wird verwendet? Ist das sicher?

Moderne Balkonkraftwerk-Speicher setzen ausschließlich auf die derzeit sicherste und langlebigste Technologie: Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4).

Im Gegensatz zu alten Lithium-Ionen-Akkus (wie in Handys) sind LiFePO4-Akkus:

  • Extrem sicher: Sie gelten als nicht brennbar oder explosiv.
  • Extrem langlebig: Sie halten problemlos 6.000 bis 8.000 volle Ladezyklen. Das entspricht einer erwarteten Lebensdauer von über 15 Jahren, selbst bei täglicher Nutzung.

Wie intelligent ist der Speicher?

Die Speicher sind hochintelligent. Sie werden per WLAN und App gesteuert. Du kannst in Echtzeit sehen:

  • Wie viel Strom deine Solarmodule produzieren.
  • Wie viel Strom der Akku gerade lädt oder entlädt.
  • Wie viel Strom dein Haus verbraucht.

Durch die Kopplung mit Smart Metern (smarten Sensoren) reagieren Top-Modelle (wie die Anker Solarbank) in Sekundenschnelle auf Verbrauchsänderungen und stellen sicher, dass keine Energie verloren geht.

Bietet der Speicher Notstrom bei einem Stromausfall?

Ja, viele moderne Systeme bieten eine Notstrom- oder USV-Funktion!

Dies ist ein entscheidender Vorteil: Während sich fast alle Standard-Balkonkraftwerke bei einem Stromausfall aus Sicherheitsgründen sofort abschalten, bieten Systeme (wie die von EcoFlow) eine integrierte Steckdose mit USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung).

Fällt das öffentliche Netz aus, kannst du wichtige Verbraucher (wie den WLAN-Router, den Kühlschrank oder Ladekabel) direkt an den Speicher anschließen und sie mit dem gespeicherten Solarstrom weiterbetreiben.

Muss ich einen Speicher anmelden?

Ja, genau wie das Balkonkraftwerk selbst muss auch der Speicher im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur registriert werden. Wenn du einen Speicher nachrüstest, musst du lediglich deinen bestehenden Eintrag im MaStR online aktualisieren – das ist in wenigen Minuten erledigt.

Was passiert mit dem Speicher im Winter oder bei schlechtem Wetter?

Auch im Winter lohnt sich ein Speicher. Zwar produzieren die Solarmodule bei tiefstehender Sonne und bewölktem Himmel weniger Strom, aber jeder Überschuss zählt.

Moderne LiFePO4-Speicher sind robust und funktionieren auch bei Kälte (bitte Herstellerangaben zum Betrieb beachten). Sie fangen die geringeren Erträge der Wintersonne auf und stellen sie abends bereit. So wird sichergestellt, dass du auch in der dunklen Jahreszeit den maximal möglichen Anteil deines eigenen Solarstroms nutzt und die Grundlast (wie den Kühlschrank) deckst.

Wo ist der beste Aufstellort für den Speicher? Muss er ins Haus?

Nicht unbedingt. Viele der besten Speicher (wie die Anker SOLIX Solarbank oder EcoFlow-Systeme) sind speziell für den Außeneinsatz konzipiert. Sie verfügen über eine hohe IP-Schutzklasse (z.B. IP65), was sie staubdicht und wetterfest gegen Regen macht.

Du kannst den Speicher also problemlos direkt auf dem Balkon oder der Terrasse neben deinen Modulen aufstellen. Ein geschützter, schattiger Platz ist ideal, um extreme Temperaturen zu vermeiden und die Lebensdauer zu maximieren.

Wie wird ein Speicher angeschlossen? Brauche ich einen Elektriker?

Nein. Für die gängigsten AC-gekoppelten Speicher (die "Nachrüst-Speicher") brauchst du keinen Elektriker. Die Installation ist echtes "Plug & Play" und dauert oft nur 10-15 Minuten:

  1. Der Speicher wird in eine normale Steckdose gesteckt.
  2. Der Stecker deines Balkonkraftwerks wird in den Speicher (statt in die Wand) gesteckt.
  3. Der Speicher wird per App mit dem WLAN verbunden. (Bei manchen Systemen wird ein Smart Meter/Sensor im Sicherungskasten installiert, was ebenfalls oft selbst machbar ist, aber im Zweifel einem Fachmann überlassen werden sollte.

Wie "smart" ist die Steuerung? Wie weiß der Speicher, wann er laden muss?

Das System ist hochintelligent und vollautomatisch. Das funktioniert meist über einen Smart Meter oder smarte Steckdosen (Smart Plugs):

  1. Messung: Ein kleiner Sensor misst in Echtzeit, wie viel Strom dein Haushalt gerade verbraucht und wie viel dein Balkonkraftwerk produziert.
  2. Überschuss (Sonne scheint): Produziert die Anlage mehr als du verbrauchst (z.B. 400W Produktion, 100W Verbrauch), leitet die App 300W in den Akku.
  3. Bedarf (Abends): Verbrauchst du mehr als du produzierst (z.B. 0W Produktion, 300W Verbrauch), gibt der Akku die gespeicherten 300W automatisch ans Hausnetz ab.

Du musst nichts manuell tun – der Speicher optimiert deine Stromflüsse von selbst.

Passt der Speicher zu jedem Balkonkraftwerk und Wechselrichter (z.B. Hoymiles, TSUN)?

Ja, absolut. Die bei Yuma erhältlichen Speicher (z.B. Anker, EcoFlow) sind AC-gekoppelte Systeme. Sie werden nach dem Wechselrichter installiert (einfach an die Steckdose).

Das macht sie universell kompatibel. Es ist völlig egal, welchen Mikrowechselrichter du bereits im Einsatz hast. Der Speicher funktioniert herstellerunabhängig mit jeder bestehenden Mini-PV-Anlage.

Was ist der Unterschied zwischen Ladeleistung und Abgabeleistung?

Das ist ein wichtiger Punkt für die Effizienz:

  • Ladeleistung: Wie schnell der Akku laden kann (z.B. 800 Watt).
  • Abgabeleistung: Wie viel Strom der Akku auf einmal an dein Haus abgeben kann (z.B. 800 Watt, bei Top-Modellen auch 1000W oder 1800W).

Eine hohe Abgabeleistung ist entscheidend. Sie sorgt dafür, dass der Speicher abends nicht nur die Grundlast deckt, sondern auch Lastspitzen abfangen kann – zum Beispiel, wenn du den Wasserkocher (ca. 1800W) einschaltest. Der Speicher liefert dann seine maximale Leistung, und nur die Differenz wird aus dem Netz bezogen.

Inhaltsverzeichnis

Balkonkraftwerk-Speicher-Set für deine Wohnsituation kaufen

Mit einem Speicher holst du das Maximum aus deinem Balkonkraftwerk. Überschüssige Solarenergie, die du tagsüber nicht verbrauchst, kannst du direkt speichern und abends nutzen, wenn die Sonne nicht mehr scheint. Damit erhöhst du deinen Eigenverbrauch und sparst bares Geld. Im Komplettset findest du bei uns Balkonkraftwerke mit Speicher von verschiedenen Herstellern für nahezu alle Wohnsituationen.

Speicher mit 600W- oder 800W-Balkonkraftwerk?

Mit Inkrafttreten des Solarpaket I im Mai 2024 ist es erlaubt, ein Balkonkraftwerk mit einer Leistung von 800 Watt zu betreiben. Zuvor waren lediglich 600 Watt erlaubt. Damit ist die Anschaffung noch attraktiver, da ein 800W-Balkonkraftwerk mit Speicher mehr überschüssige Energieerträge nutzbar macht und man zusätzlich Stromkosten senken kann. 

Woraus besteht ein 800-Watt-Balkonkraftwerk mit Speicher?

In der Regel setzt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher aus folgenden Komponenten zusammen: Balkonkraftwerk einschließlich 800-Watt-Mikrowechselrichter, Solarmodule und Verkabelungen sowie einer Speicherbatterie.

Je nach Speichersystem gibt es auch sogenannte All-in-One-Lösungen (AIO). Das bedeutet, dass der 800W-Wechselrichter sich nicht außerhalb, sondern innerhalb des Speichergehäuses befindet.

Klassisches Balkonkraftwerk mit Speicher

Sonderfall: Smart-PV-Hub

Bei speziellen Speichersystemen wird zusätzlich ein Smart-PV-Hub bzw. intelligentes Steuerungssystem zwischen Wechselrichter und Solarmodulen angeschlossen, das den Energiefluss in die Batterie oder ins Hausnetz steuert, um den Eigenverbrauch zu optimieren.

Komponenten eines Balkonkraftwerks mit Speicher

Klassisches Bkw mit Speicher

  • Speicherbatterie
  • 800W-Wechselrichter
  • Solarmodule
  • Halterung

All-in-One-Speicherlösung

  • Speicherbatterie mit (integriertem) 800W-Wechselrichter
  • Solarmodule
  • Halterung

Wie funktioniert ein 800W-Balkonkraftwerk mit Speicher?

Im Wesentlichen funktioniert ein Balkonkraftwerk mit Speicher ähnlich wie eine herkömmliche Mini-Photovoltaikanlage. Der grundlegende Unterschied liegt in der Nutzung des erzeugten Stroms. Ein Balkonkraftwerk ohne Speicher erzeugt mithilfe von Solarmodulen Strom aus Sonnenlicht, welcher direkt im Haushalt verwendet wird, um elektrische Geräte zu betreiben. Nicht genutzter Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Ein Balkonkraftwerk mit Speicher produziert ebenfalls Strom aus Sonnenlicht. Wird mehr Energie erzeugt als verbraucht, wird die überschüssige Energie in einem Akku gespeichert. Wenn die Solarmodule abends keinen Strom mehr liefern, wird der gespeicherte Solarstrom ins Hausnetz eingespeist, wodurch weniger Strom vom Energieversorger benötigt wird.

Wie schließe ich den Speicher an mein Balkonkraftwerk?

Es sind keine Fachkenntnisse oder die Hilfe einer Elektrofachkraft erforderlich. Bei einem klassischen Balkonkraftwerk mit Speicher erfolgt die Verkabelung zunächst wie bei einem Balkonkraftwerk: Die Solarmodule werden an den 800W-Wechselrichter angeschlossen und dieser wiederum ans Hausnetz. Zusätzlich wird an den Wechselrichter der Speicher angeschlossen.

Bei AIO-Speichern mit fest integriertem Wechselrichter hingegen befinden sich die Anschlüsse für die Solarmodule direkt am Speicher.

Kann man ein Balkonkraftwerk mit einem Speicher nachrüsten?

Viele Speicher ermöglichen ein einfaches Nachrüsten einer Mini-Solaranlage, da sie kompatibel mit nahezu allen Mikro-Wechselrichtern sind. Dabei wird der Speicher ganz einfach mittels MC4-Stecker mit dem Wechselrichter und den Solarmodulen angeschlossen. Andere Speichersysteme wiederum sind zugeschnitten auf Wechselrichter der jeweiligen Speichermarke. Gleiches gilt für AIO-Systeme mit integriertem Wechselrichter, der sich nicht durch markenfremde Alternativen ersetzen lässt.

Tipp:

Falls du bereits im Besitz einer Stecker-Solaranlage sein bist, solltest du vor dem Kauf unbedingt auf Hinweise zur Kompatibilität achten.

Wie kann ich den Speicher auslesen und steuern?

Jedes Speichersystem ist mit einer App ausgestattet, die das Auslesen und Steuern des Speichers bequem via Smartphone ermöglicht. Die Einrichtung ist in der Regel simpel. Beispielsweise gibt es Apps, mit denen du bestimmen kannst, wie viel Energie von der Stecker-Solaranlage in den Speicher oder direkt ins Hausnetz eingespeist werden soll. Damit kannst du deine Eigenverbrauchsquote zusätzlich optimieren.

Darüber hinaus bieten einige Hersteller intelligente Stromzähler an, die man per Steckdose oder Festinstallation anbringen kann. Diese Zähler ermöglichen die Überwachung des Stromverbrauchs der Haushaltsgeräte in Echtzeit.

Smartphone-App für Balkonkraftwerk-Speicher

Vorteile durch Balkonkraftwerk mit Speicher

Wie bei einem klassischen Balkonkraftwerk bietet dir die Kombination mit einem Speicher folgende Vorteile: Du erzeugst deinen eigenen Strom und senkst damit deine monatliche Stromrechnung. Gleichzeitig reduzierst du deinen CO2-Fußabdruck, lebst nachhaltiger und trägst deinen Teil zur Energiewende bei. Darüber hinaus wirst du unabhängiger vom Energiemarkt und ein Stück weit zum Selbstversorger.

Ein passender Bkw-Speicher verpasst diesen Vorteilen einen Boost, da du den Solarstrom durch die Speicherung noch effektiver nutzen kannst. Das heißt, du reduzierst noch mehr Stromkosten und CO2-Emissionen und wirst noch unabhängiger. Mobile Speicher wiederum verschaffen dir Autarkie, da du sie mit und ohne Balkonkraftwerk ortsunabhängig nutzen kannst und sie dich auch bei einem Stromausfall mit Strom versorgen.

Vorteile auf einen Blick

Nachhaltiger leben

Reduziere mit einem Balkonkraftwerk mit Speicher CO2-Emissionen und trage zur Energiewende bei.

Stromkosten sparen

Nutze mit einem Balkonkraftwerk-Speicher den Solarstrom noch effektiver und reduziere zusätzlich deine Stromrechnung.

Mehr Unabhängigkeit

Werde unabhängiger vom Energiemarkt – mit einem mobilen Speicher sogar vom Ort und Hausnetz.

Lohnt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Grundsätzlich lohnt sich eine Mini-Solaranlage mit Speicher. Denn die meisten Nutzer sind tagsüber nicht zuhause und können die erzeugte Solarenergie während der Arbeitszeit, wenn die Sonne scheint, nicht verbrauchen. Ein Speicher ist die ideale Lösung, um den tagsüber erzeugten und gespeicherten Strom abends nach Sonnenuntergang zu nutzen, wenn der Fernseher oder die Spülmaschine läuft. Hierdurch spart man zusätzlich Stromkosten und verringert seinen CO2-Fußabdruck.

Ein weiterer Pluspunkt: Je höher die Modulleistung der Anlage und Speicherkapazität sind, desto höher fallen die Ersparnisse langfristig aus. 

Was kostet ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Die Kosten für ein Balkonkraftwerk mit Speicher hängen vom jeweiligen Set ab und variieren je nach Speicher und Balkonkraftwerk-Komplettset. Bei Yuma ist beispielsweise ein Balkonkraftwerk-Speicher-Set bereits etwa 820 € erhältlich, das einen Speicher, ein Solarmodul und Wechselrichter umfasst. Anspruchsvollere Sets hingegen können mehr als 2000 € kosten, bieten dafür ein All-in-One-Speichersystem mit integriertem Wechselrichter und höherer Speicherkapazität, vier Solarmodule und Halterung.

Die Balkonkraftspeicher sind auch einzeln erhältlich. Bei Yuma beginnt die Preisspanne bereits ab 540 € und reicht bis ca. 1500 €. Wer den Speicher mit noch mehr Kapazitäten nachrüsten möchte, kann ihn mit passenden Zusatzakkus erweitern.

Wann amortisiert sich eine Mini-Solaranlage mit Speicher?

Prinzipiell kann man sagen, dass sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher in 4-10 Jahren amortisiert. Das bedeutet, dass man in diesem Zeitraum die Investitionskosten durch die Energieerzeugung bzw. Stromkostenersparnis wieder reinholt. Wann sich eine Anlage mit Speicher genau amortisiert, hängt in erster Linie von folgenden Faktoren ab:

  • Installationsort: Wohnort, Ausrichtung, Modul-Neigungswinkel
  • Leistung: Modulanzahl, Speichergröße
  • Kosten: Anschaffungskosten, Strompreise
  • Nutzerverhalten: Eigenverbrauchsquote

Hier rentiert sich das Speicher-Set bereits nach 6,5 Jahren und man profitiert langfristig von einer leicht höheren Kostenersparnis.

Fazit

Anhand der Fallbeispiele wird deutlich, dass sich die Amortisationszeit eines Balkonkraftwerk-Speicher-Sets zwar im Vergleich zu einer speicherlosen Anlange etwas verlängert. Aber je höher die Solarmodulleistung und Speicherkapazität sind, desto höher fallen der Mehrertrag und die Stromkostenersparnis über einen längeren Zeitraum aus.

Wie groß sollte ein Balkonkraftwerk-Speicher sein?

In der Regel zielt ein Balkonkraftwerk-Speicher darauf ab, die überschüssigen Energieerträge tagsüber zu speichern und abends nutzen zu können. Bei einem 800-Watt-Balkonkraftwerk mit 1-2 Solarmodulen reichen bis zu 2 kWh völlig aus. 800W-Anlagen mit 3-4 Modulen können durchaus auch Speicher mit höheren Kapazitäten nutzen.

Wer den Speicher für mobile Zwecke nutzen möchte oder im Fall eines Stromausfalls bestmöglich gewappnet sein möchte, kann den Speicher mit Zusatzbatterien aufrüsten. Je nach Hersteller ist es möglich, den Speicher auf bis zu 9,6 kWh zu erweitern. Die Installation der Zusatzbatterien ist in der Regel einfach. Bei einigen Modellen erfolgt sie einfach nach dem Stapelprinzip und Plug & Play.

Wie langlebig sind Speicher?

Die Langlebigkeit von Balkonkraftwerk-Speichern ist verschieden und unterscheidet sich je nach Hersteller. Unterschieden wird hierbei zwischen Ladezyklen, Lebensdauer und Garantielaufzeiten. Beispielsweise bietet die Anker Solix Solarbank 2 E1600 Pro insgesamt 6000 Ladezyklen – bei einer Restkapazität von 80 % –, eine 15-jährige Lebensdauer und 10-jährige Garantie. Nicht selten werden 10 Jahre Garantie vom Hersteller gewährleistet, aber auch 5 Jahre sind nicht unüblich.

Auch die Nutzung bzw. der Umgang mit dem Speicher spielt eine entscheidende Rolle, welche sich positiv oder negativ auf die Langlebigkeit des Speichers auswirken kann.

Was sollte man bei der Nutzung beachten?

Damit du möglichst lange Freude an deinem Balkonkraftwerk-Speicher hast, solltest du einige Punkte beachten. Hierdurch schützt du ihn vor unnötigem Verschleiß. Die Eigenschaften einer Speicherbatterie unterscheiden sich je nach Hersteller. Denn bei einigen Speichern ist eine Platzierung im Innenraum ratsam. Daher solltest du vor dem Kauf einige Punkte beachten.

Ist der Balkonkraftwerk-Speicher wasserfest?

Prüfe im Vorfeld, ob der Speicher wasserfest nach z. B. IP54 oder IP65 ist. Falls nicht, solltest du ihn vor Regen schützen. Auf einem Balkon oder einer Terrasse mit Überdachung stellt dies eher weniger ein Problem dar. Aber er sollte nicht offen dem Regen ausgesetzt sein.

Ist der Speicher frostbeständig?

Es gibt frostbeständige und nicht frostbeständige Balkonkraftwerk-Speicher. Letztere solltest du im Winter im Innenraum lagern. Grundsätzlich wirken sich Minustemperaturen auf lange Sicht negativ auf die Lebensdauer des Speichers aus.

Kann ich den Speicher der direkten Sonne aussetzen?

Direkte Sonnenstrahlen auf den Speicher über einen längeren Zeitraum solltest du vermeiden. Denn durch die Hitze kann die Leistung der Batterien mit der Zeit nachlassen. Schatten oder zumindest Abkühlphasen wirken sich positiv auf die Langlebigkeit aus.

Wie kann ich den Speicher indoor mit dem Balkonkraftwerk verbinden?

Da die Solarmodule direkte Sonnenstrahlen benötigen, stellt sich die Frage nach dem Anschluss, wenn der Speicher indoor platziert wird. Hier schaffen spezielle Flachkabel Abhilfe, die du durch Spalten unter Fenster oder Terrassen- bzw. Balkontüren legen kannst.